EINE FÜR EUCH!





Bärenstarke Politik für Tempelhof und Berlin
Politik ist manchmal ziemlich kompliziert. Unsere Bären machen es ein bisschen einfacher und bringen die Themen auf den Punkt, um die es mir geht. Mit einem Augenzwinkern, aber mit einer klaren Botschaft: Berlin muss eine Stadt bleiben, in der alle gut leben können, unabhängig davon, wie groß der Geldbeutel ist.
Den Anfang macht ein Ort, der für Tempelhof und ganz Berlin etwas Besonderes ist: das Tempelhofer Feld. Eine riesige freie Fläche mitten in der Stadt, auf der Menschen Sport treiben, sich treffen, Drachen steigen lassen oder einfach durchatmen können. Für mich ist klar: Das Feld darf nicht Stück für Stück bebaut werden. Es soll als Freiraum und grüne Lunge erhalten bleiben.
Doch ein lebenswertes Berlin entscheidet sich nicht nur auf dem Tempelhofer Feld. Es entscheidet sich auch am Küchentisch. Wenn eine Familie jeden Monat rechnen muss, ob das Geld noch für Freizeit, Urlaub oder andere Dinge reicht, macht es einen Unterschied, ob Kita, Schulessen und Schülerticket zusätzlich bezahlt werden müssen. Gebührenfreie Bildung und konkrete Entlastungen für Familien will ich deshalb erhalten.
Die SPD Berlin bekennt sich auch im Wahlprogramm 2026 ausdrücklich zur gebührenfreien Bildung von der Kita bis zur Hochschule sowie zum kostenlosen Schulmittagessen und Schülerticket.
Und dann ist da eine Welt, die für unsere Kinder längst genauso selbstverständlich ist wie der Schulhof: Social Media. TikTok, Instagram & Co. gehören zu ihrem Alltag. Verbote allein lösen dabei nicht jedes Problem. Kinder und Jugendliche müssen lernen, mit sozialen Medien, Desinformation, Cybermobbing und den Mechanismen der Plattformen umzugehen. Gleichzeitig müssen wir sie dort besser schützen.
Und schließlich etwas, das wohl fast jede Berlinerin und jeder Berliner kennt: Warten auf Bus und Bahn. Ausfälle, Verspätungen und kaputte Infrastruktur sind keine Berliner Folklore, mit der wir uns abfinden sollten. Eine funktionierende Stadt braucht einen zuverlässigen ÖPNV.
Deshalb müssen wir weiter in Schienen, Bahnhöfe, Fahrzeuge und Infrastruktur investieren.
Warum eigentlich Bären?
Weil Politik nicht immer aus langen Texten, Zahlen und Paragrafen bestehen muss. Unsere kleine Bärenfamilie begleitet mich deshalb durch einige der Themen, die mir für Tempelhof und Berlin besonders wichtig sind. Mal ernst, mal überspitzt und manchmal ein bisschen frech.
Denn hinter jedem Bild steckt am Ende dieselbe Frage: Wie wollen wir in Berlin miteinander leben?
Meine Antwort ist ziemlich klar: sozial, bezahlbar, kinderfreundlich und mit einem Tempelhof, in dem man auch morgen noch gerne zu Hause ist.
Und keine Sorge: Die Bären waren das noch nicht.
Ich bin in ehemaligen Bezirk Tempelhof aufgewachsen, zur Schule gegangen und kenne die vielen Seiten dieses Bezirks – seinen besonderen Reiz, aber auch seine Probleme, die es zu beheben gilt. Unter dem Menüpunkt „Mein Wahlkreis“ finden Sie in der Kopfzeile daher konkrete Stellungnahmen von mir zu den wichtigsten Themen, die Tempelhof momentan bewegen.
Gemeinsam mit allen Abgeordneten aus Tempelhof-Schöneberg und der gesamten SPD Fraktion werde ich mich im Abgeordnetenhaus von Berlin für unseren Bezirk und Tempelhof stark machen. Bewährtes wollen wir erhalten und weiter verbessern, Probleme erkennen und lösen.
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